Wind gehört beim Camping dazu. Eine leichte Brise ist angenehm, stärkerer Wind kann auf dem Stellplatz jedoch schnell zum Problem werden.
Campingstühle, Handtücher, leichte Ablagen, Sonnensegel und anderes Zubehör besitzen teilweise große Angriffsflächen oder ein geringes Eigengewicht. Was bei ruhigem Wetter sicher steht, kann sich bei zunehmendem Wind plötzlich bewegen, umkippen oder weggeweht werden.
Besondere Aufmerksamkeit benötigen Markisen, Vorzelte und Sonnenschutz. Hier wirken durch die großen Flächen teilweise erhebliche Kräfte.
Deshalb gilt beim Camping:
Wind nicht erst ernst nehmen, wenn bereits etwas davonfliegt.
In diesem Ratgeber erfährst du, wie du deinen Stellplatz auf Wind vorbereitest, welches Camping-Zubehör besondere Aufmerksamkeit benötigt und wann Abbauen die bessere Entscheidung als zusätzliches Sichern ist.
Warum ist Wind beim Camping besonders wichtig?
Auf einem Camping-Stellplatz befinden sich viele Gegenstände im Freien.
Dazu gehören beispielsweise:
- Campingstühle
- Campingtisch
- Vorzelt
- Markise
- Sonnensegel
- Campinglampen
- Handtücher
- Organizer
- Abfallbehälter
- Geschirr
- kleine Ablagen
- weiteres Camping-Zubehör
Viele dieser Gegenstände sind bewusst leicht konstruiert, damit sie gut transportiert werden können.
Genau das kann bei Wind zum Nachteil werden.
Wind wirkt auf große Flächen
Entscheidend ist nicht nur das Gewicht eines Gegenstands.
Auch seine Form und Fläche spielen eine Rolle.
Eine große Plane oder Markise kann dem Wind beispielsweise deutlich mehr Angriffsfläche bieten als ein kompakter Gegenstand mit ähnlichem Gewicht.
Deshalb benötigen insbesondere Vorzelte, Sonnensegel und Markisen besondere Aufmerksamkeit.
Wettervorhersage vor und während des Campings prüfen
Ein kurzer Blick auf die Wettervorhersage sollte zum Campingalltag gehören.
Besonders wichtig ist das, wenn:
- Markise ausgefahren ist
- Sonnensegel aufgebaut sind
- Vorzelt verwendet wird
- leichte Gegenstände draußen stehen
- ein Gewitter angekündigt ist
- der Stellplatz besonders offen liegt
Nicht nur auf den aktuellen Wind achten
Ruhiges Wetter am Nachmittag bedeutet nicht automatisch, dass es in der Nacht ruhig bleibt.
Deshalb lohnt sich vor dem Schlafengehen noch einmal ein Blick auf die erwartete Wetterentwicklung.
Wenn deutlich stärkerer Wind angekündigt ist, können nicht benötigte Gegenstände bereits vorher verstaut werden.
Das ist meist angenehmer, als nachts bei schlechtem Wetter den Stellplatz umzubauen.
Camping-Stellplatz bei Wind richtig auswählen
Schon bei der Auswahl beziehungsweise Einrichtung des Stellplatzes kann Wind berücksichtigt werden.
Offene Flächen sind stärker ausgesetzt
Ein völlig freier Stellplatz kann dem Wind stärker ausgesetzt sein als ein geschützter Bereich.
Gebäude, Hecken oder andere geeignete Strukturen können je nach Windrichtung Einfluss auf die Situation haben.
Allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass ein scheinbar geschützter Platz bei jeder Windrichtung sicher bleibt.
Bäume bei Sturm nicht automatisch als Schutz betrachten
Ein Platz unter großen Bäumen wirkt zunächst geschützt.
Bei Sturm können jedoch Äste abbrechen oder andere Gefahren entstehen.
Bei angekündigtem Unwetter sollten deshalb die Hinweise des Campingplatzes und die örtlichen Wetterwarnungen berücksichtigt werden.
Lose Gegenstände auf dem Stellplatz sichern
Der einfachste Schritt ist gleichzeitig einer der wichtigsten:
Alles, was nicht draußen bleiben muss, kommt bei stärkerem Wind hinein.
Welche Gegenstände sollte man zuerst verstauen?
Besonders leichte Gegenstände wie:
- Papier
- Verpackungen
- leichte Kunststoffteile
- Geschirrtücher
- Handtücher
- kleine Taschen
- leere Behälter
- leichte Dekoration
- Spielzeug
sollten rechtzeitig verstaut werden.
Das reduziert nicht nur mögliche Schäden, sondern verhindert auch, dass Gegenstände über den Campingplatz geweht werden.
Campingstühle bei Wind sichern oder verstauen
Campingstühle sind leicht, faltbar und praktisch.
Bei stärkerem Wind können genau diese Eigenschaften allerdings problematisch werden.
Was tun mit Campingstühlen bei Wind?
Wenn die Stühle nicht benutzt werden, ist das Verstauen häufig die einfachste Lösung.
Je nach Wetterlage können sie beispielsweise im Fahrzeug, Wohnwagen, Vorzelt oder einem geeigneten Stauraum untergebracht werden.
Nur weil ein Campingstuhl bisher noch nicht umgekippt ist, bedeutet das nicht, dass er auch bei einer stärkeren Böe sicher stehen bleibt.
Campingtisch bei Wind richtig behandeln
Ein Campingtisch besitzt zwar meist mehr Gewicht als ein einzelner Campingstuhl, bietet aber ebenfalls Angriffsfläche.
Besonders wichtig sind Gegenstände, die auf dem Tisch liegen.
Tischfläche bei Wind leeren
Teller, Tassen, Verpackungen, Lampen und andere leichte Gegenstände sollten bei zunehmendem Wind entfernt werden.
Zusätzliche Ablagen oder Anbauteile sollten ebenfalls entsprechend den Herstellerangaben verwendet und bei ungeeigneten Wetterbedingungen abgebaut werden.
Wie du deinen Tisch bei normalen Bedingungen besser organisierst, erklären wir im Ratgeber „Camping-Tisch erweitern: mehr Ablagefläche und Ordnung am Stellplatz“.
Markise bei Wind: besondere Vorsicht
Eine ausgefahrene Markise bietet eine große Fläche.
Dadurch kann Wind erhebliche Kräfte auf Markise, Gelenke und Fahrzeug übertragen.
Markise rechtzeitig einfahren
Bei zunehmendem Wind sollte nicht darauf gewartet werden, dass sich die Markise bereits deutlich bewegt.
Hersteller geben für ihre Produkte konkrete Hinweise zur Nutzung bei Wind und Wetter. Diese Vorgaben sollten immer Vorrang haben.
Wenn die Bedingungen die zulässige Nutzung überschreiten oder Zweifel bestehen, ist das Einfahren beziehungsweise Abbauen die sicherere Entscheidung.
Stützen und Abspannungen ersetzen nicht die Herstellerangaben
Zusätzliche Abspannungen können je nach Markisensystem vorgesehen sein.
Sie machen eine Markise aber nicht automatisch für beliebig starken Wind geeignet.
Entscheidend bleiben die Vorgaben des jeweiligen Herstellers.
Vorzelt bei Wind richtig sichern
Ein Vorzelt ist für viele Camper ein zusätzlicher Wohnraum.
Durch seine große Fläche ist es Wind jedoch ebenfalls stark ausgesetzt.
Vorzelt korrekt abspannen
Ein Vorzelt sollte entsprechend seiner Anleitung aufgebaut und abgespannt werden.
Dazu gehören je nach System:
- geeignete Heringe oder Erdanker
- Abspannleinen
- vorgesehene Gestänge
- zusätzliche Sturmabspannung
- korrekte Spannung der Zeltflächen
Welche Komponenten benötigt werden, hängt vom jeweiligen Vorzelt und Untergrund ab.
Untergrund berücksichtigen
Ein Hering, der in festem Boden zuverlässig hält, muss in sehr weichem oder sandigem Untergrund nicht dieselbe Haltekraft besitzen.
Deshalb sollte die Verankerung immer zum vorhandenen Boden und zur vorgesehenen Anwendung passen.
Sonnensegel bei Wind sichern
Sonnensegel bieten ähnlich wie Markisen eine große Angriffsfläche.
Bereits kleinere Veränderungen der Windstärke können die Belastung deutlich verändern.
Spannung und Befestigung kontrollieren
Ein Sonnensegel sollte ausschließlich an dafür geeigneten Punkten und entsprechend den Herstellerangaben befestigt werden.
Improvisierte Befestigungen an Bauteilen, die nicht für entsprechende Lasten vorgesehen sind, sollten vermieden werden.
Bei zunehmendem Wind kann ein rechtzeitiger Abbau die beste Lösung sein.
Heringe und Erdanker beim Camping
Heringe und Erdanker gehören zu den klassischen Möglichkeiten, Zelte und dafür vorgesehene Ausrüstung am Boden zu befestigen.
Doch nicht jeder Anker eignet sich automatisch für jede Aufgabe.
Der Untergrund entscheidet mit
Auf Campingplätzen können sehr unterschiedliche Böden vorkommen:
- Grasboden
- harter Boden
- weicher Boden
- sandiger Untergrund
- Kies
- verdichtete Flächen
Die Befestigung sollte zum jeweiligen Untergrund und zum vorgesehenen Einsatzzweck passen.
Erdanker nur bestimmungsgemäß einsetzen
Auch ein stabil wirkender Erdanker darf nicht automatisch für jede sicherheitsrelevante Anwendung verwendet werden.
Entscheidend sind immer Produktbestimmung, zulässige Belastung und Herstellerangaben.
Begriffe rund um Erdanker, Heringe und Befestigungen findest du auch in unserem Camping-Lexikon.
Camping-Zubehör bei Wind kontrollieren
Nicht nur große Gegenstände verdienen Aufmerksamkeit.
Auch kleines Zubehör kann sich lösen.
Befestigungen regelmäßig prüfen
Kontrolliere insbesondere:
- Steckverbindungen
- Schraubverbindungen
- Haken
- Adapter
- Ablagen
- Organizer
- Befestigungspunkte
- Bodenverankerungen
Wenn sich ein Teil gelockert hat, sollte es nicht einfach weiterverwendet werden.
Beschädigte Komponenten sollten ebenfalls nicht benutzt werden.
SheltaFlex bei Wind
Auch beim SheltaFlex System gilt:
Die jeweiligen Komponenten müssen entsprechend ihrer vorgesehenen Verwendung eingesetzt werden.
Vor der Nutzung festen Sitz prüfen
Vor und während der Verwendung sollte kontrolliert werden, ob:
- die Base sicher steht
- die Carbon-Teleskopstange korrekt eingesetzt ist
- Adapter richtig verriegelt sind
- Zubehör sicher befestigt ist
- keine Komponenten beschädigt sind
Bei starkem Wind Zubehör abbauen
SheltaFlex ist ein modulares Organisations- und Befestigungssystem – keine Sturm- oder Sicherungsvorrichtung.
Bei starkem Wind oder ungeeigneten Wetterbedingungen sollten nicht benötigte Komponenten und Zubehör rechtzeitig entfernt beziehungsweise der Aufbau abgebaut werden.
Das gilt besonders für Teile, die zusätzliche Angriffsfläche bieten.
Keine Sicherungsleinen am System befestigen
SheltaFlex Komponenten und Ringschrauben sind nicht automatisch als Anschlagpunkte für Sicherungs-, Sturm- oder Abspannleinen vorgesehen.
Ein Vorzelt, Sonnensegel oder eine Markise sollte deshalb nicht einfach am SheltaFlex System gegen Wind abgespannt werden.
Verwende für solche Anwendungen ausschließlich die vom jeweiligen Hersteller vorgesehenen Befestigungspunkte und Komponenten.
Abfallbehälter bei Wind
Auch ein Camping-Mülleimer kann bei Wind problematisch werden.
Besonders dann, wenn er leer oder nur leicht gefüllt ist.
Deckel und Inhalt berücksichtigen
Offene Abfallbehälter können dazu führen, dass leichte Verpackungen herausgeweht werden.
Deshalb sollte der Abfallbehälter so verwendet werden, dass sein Inhalt nicht über den Stellplatz verteilt wird.
Bei stärkerem Wind kann es sinnvoll sein, ihn zu schließen oder an einen geschützteren, dafür geeigneten Ort zu bringen.
Mehr zu verschiedenen Lösungen findest du im Ratgeber „Camping-Mülleimer: praktische Lösungen für Wohnwagen & Wohnmobil“.
Organizer und Haken bei Wind
Hängende Gegenstände können bei Wind anfangen zu schwingen.
Das betrifft beispielsweise Handtücher, Taschen oder andere leichte Gegenstände.
Große hängende Flächen vermeiden
Ein kleines Küchenutensil verhält sich anders als ein großes Handtuch.
Je größer die Fläche, desto stärker kann Wind darauf einwirken.
Bei zunehmendem Wind sollten entsprechende Gegenstände deshalb abgenommen werden.
Kabel und Strom bei schlechtem Wetter
Wind tritt häufig gemeinsam mit Regen oder Gewittern auf.
Deshalb sollte auch die elektrische Ausstattung berücksichtigt werden.
Elektrische Komponenten für den vorgesehenen Einsatz verwenden
Im Außenbereich dürfen ausschließlich geeignete Komponenten entsprechend ihrer vorgesehenen Verwendung eingesetzt werden.
Steckverbindungen, Kabel und Verteiler sollten nicht improvisiert vor Wasser geschützt oder zweckentfremdet werden.
Bei Unsicherheit sollten die Herstellerangaben beziehungsweise fachkundige Hinweise berücksichtigt werden.
Camping bei Gewitter
Gewitter bringen neben Wind weitere Gefahren mit sich.
Hier sollte Sicherheit immer Vorrang vor dem Schutz der Campingausrüstung haben.
Offizielle Wetterwarnungen beachten
Bei angekündigten Unwettern solltest du:
- Wetterwarnungen verfolgen
- Hinweise des Campingplatzes beachten
- lose Gegenstände frühzeitig verstauen
- Markise und Sonnenschutz rechtzeitig sichern oder abbauen
- dich nicht unnötig im Freien aufhalten
Die konkrete Vorgehensweise hängt von Situation und örtlichen Bedingungen ab.
Vor dem Schlafengehen einen kurzen Stellplatz-Check machen
Eine kleine Routine am Abend kann viel Arbeit ersparen.
Fünf Fragen für den Abend
1. Wie entwickelt sich das Wetter in der Nacht?
2. Ist die Markise entsprechend der erwarteten Bedingungen sicher oder sollte sie eingefahren werden?
3. Liegen noch leichte Gegenstände draußen?
4. Sind Zubehör und Befestigungen in Ordnung?
5. Gibt es etwas, das ich lieber jetzt als nachts im Regen abbauen möchte?
Dieser Check dauert nur wenige Minuten.
Wann ist Abbauen besser als zusätzliches Sichern?
Beim Camping entsteht schnell der Gedanke:
„Ich befestige es einfach noch stärker.“
Das ist nicht immer die richtige Lösung.
Zusätzliche Sicherung hat Grenzen
Jedes Produkt besitzt einen vorgesehenen Einsatzzweck.
Wenn Wetterbedingungen außerhalb dieses Bereichs liegen, sollte das Produkt nicht durch improvisierte Befestigungen vermeintlich „sturmfest“ gemacht werden.
In vielen Situationen ist die bessere Entscheidung:
Abbauen. Verstauen. Wetter abwarten.
Das ist weniger spektakulär – aber häufig deutlich vernünftiger.
Nach starkem Wind Zubehör überprüfen
Auch wenn scheinbar alles gehalten hat, lohnt sich anschließend eine Kontrolle.
Worauf sollte man achten?
Prüfe beispielsweise:
- gelockerte Schrauben
- beschädigte Kunststoffteile
- verbogene Komponenten
- gelöste Steckverbindungen
- beschädigte Heringe
- lockere Abspannungen
- Risse in Planen oder Gewebe
Beschädigte Komponenten sollten nicht einfach weiterverwendet werden.
Camping bei Wind organisieren: weniger draußen ist mehr
Ein gut organisierter Stellplatz lässt sich bei Wetteränderungen schneller sichern.
Wenn jeder Gegenstand einen festen Platz besitzt, können lose Dinge innerhalb weniger Minuten verstaut werden.
Genau deshalb hängen Ordnung und Wettersicherheit stärker zusammen, als man zunächst vermuten würde.
Mehr dazu findest du in unseren Ratgebern „Ordnung beim Camping: So bleibt dein Stellplatz aufgeräumt“ und „Camping-Stellplatz organisieren: praktische Tipps für mehr Ordnung“.
Häufige Fragen zum Camping bei Wind
Was sollte man beim Camping bei starkem Wind machen?
Lose Gegenstände sollten rechtzeitig verstaut und Markisen, Vorzelte, Sonnensegel sowie weiteres Outdoor-Zubehör entsprechend den jeweiligen Herstellerangaben behandelt werden. Bei ungeeigneten Bedingungen ist Abbauen häufig sinnvoller als zusätzliche improvisierte Sicherung.
Ab wann muss eine Markise eingefahren werden?
Dafür gibt es keine allgemeingültige Windgeschwindigkeit für alle Markisen. Maßgeblich sind Modell, Konstruktion, Aufbau und die Angaben des jeweiligen Herstellers. Im Zweifel sollte die Markise frühzeitig eingefahren werden.
Kann eine Markise trotz Abspannung bei Wind draußen bleiben?
Eine Abspannung hebt die Einsatzgrenzen der Markise nicht automatisch auf. Die Herstellerangaben zur jeweiligen Markise bleiben entscheidend.
Wie sichere ich ein Vorzelt bei Wind?
Das Vorzelt sollte entsprechend seiner Montageanleitung aufgebaut und mit den dafür vorgesehenen Heringen, Abspannungen und gegebenenfalls Sturmkomponenten gesichert werden. Die geeignete Verankerung hängt auch vom Untergrund ab.
Welche Heringe eignen sich bei Wind?
Das hängt von Boden, Zelt und vorgesehenem Einsatzzweck ab. Ein Hering für weichen Boden kann sich anders verhalten als ein Modell für harten Untergrund. Die Angaben des Herstellers sollten berücksichtigt werden.
Sollte ich Campingstühle bei Wind verstauen?
Bei zunehmendem oder starkem Wind ist das Verstauen leichter Campingstühle eine einfache Möglichkeit, zu verhindern, dass sie umkippen oder weggeweht werden.
Was mache ich mit einem Sonnensegel bei starkem Wind?
Sonnensegel sollten nur innerhalb der vom Hersteller vorgesehenen Bedingungen verwendet werden. Bei stärkerem Wind oder Unwetter kann ein frühzeitiger Abbau erforderlich sein.
Kann ich eine Sturmleine an SheltaFlex befestigen?
SheltaFlex ist nicht als Sturm-, Kletter- oder Sicherungssystem vorgesehen. Komponenten und Ringschrauben sollten deshalb nicht als Anschlagpunkte für Sturm- oder Sicherungsleinen zweckentfremdet werden.
Muss SheltaFlex bei Wind abgebaut werden?
Vor der Nutzung sollte der feste Sitz aller Komponenten kontrolliert werden. Bei starkem Wind oder ungeeigneten Wetterbedingungen sollten Zubehör und gegebenenfalls der Aufbau rechtzeitig entfernt beziehungsweise abgebaut werden.
Was sollte ich vor einem Gewitter auf dem Campingplatz machen?
Wetterwarnungen und Hinweise des Campingplatzes beachten, lose Gegenstände frühzeitig verstauen und Outdoor-Ausrüstung entsprechend den Herstellerangaben sichern oder abbauen. Die eigene Sicherheit hat Vorrang vor der Ausrüstung.